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Wir stehen für eine tolerante Uni!
Die Uni ist ein großer, vielfältiger und bunter Lebensraum für viele Studierende. Hier wird nicht nur zusammen gelernt, sondern sich getroffen, gefeiert und auch gelebt.
Wir setzen uns dafür ein, dass diese bunte Vielfalt gewahrt bleibt. Wir stellen uns gegen jegliche Art von Diskriminierung, wir stellen uns gegen rassistische, sexistische, frauenfeindliche, homophobe und transphobe Äußerungen. Wir wollen das dass die Studierenden miteinander in Vielfalt zusammen leben, sich miteinander beschäftigen statt sich auszugrenzen und zu verurteilen.
Wir stellen uns klar gegen rechtes Gedankengut und gegen Burschenschaften. Wir setzen uns für die Demokratie, die Offenheit, die Toleranz und die Zivilcourage ein, damit die Johannes Gutenberg-Universität auch weiterhin ein bunter, vielfältiger Lebensraum bleibt!
Mainz, unsere Studi-Stadt: Günstiger Wohnraum & starke (studentische) Kultur
Mainz ist die Studi-Stadt: Bei über 200.000 Einwohnerinnen und Einwohnern gibt es über 40.000 Studis. Doch den Studierenden wird die Stadt Mainz in vielen Feldern noch nicht gerecht:
Zwar ist im Bereich des studentischen Wohnens z.B. mit Kisselberg oder der Alten Musik in letzter Zeit einiges passiert, aber das reicht bei weitem noch nicht: Wir wollen die AStA-Wohnkampagne fortführen und weiterentwickeln und im ständigen Kontakt mit dem Oberbürgermeister und der Landesregierung für mehr günstigen und guten Wohnraum kämpfen.
Studis sind durch die Zweitohnsitzsteuer mehr oder weniger dazu gezwungen, ihren Erstwohnsitz nach Mainz zu legen. Wir wollen dafür sorgen, dass Studis, die zukünftig nach Mainz kommen, nicht mit der Zweitwohnsitzsteuer bestraft werden, sondern eine Zuzugsprämie erhalten. Andere Städte wie Leipzig oder Stuttgart zeigen, dass eine Prämie besser als Zwang funktioniert.
Der AStA hat für euch einen Kooperationsvertrag mit dem Staatstheater abgeschlossen: Ihr könnt dadurch kostenfrei ins Staatstheater geben. Wir wollen diese Kooperation nicht nur fortführen, sondern auch prüfen, ob man sie auf weitere Kulturinstitutionen ausbauen kann. Der neue Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling hat sich schon positiv zu einer Ausweitung dieser Kooperation geäußert.
Eine starke studentische Vertretung auch gegenüber der Stadt Mainz gibts nur mit der Juso-Hochschulgruppe!
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Die CampusCard kommt – aber nur mit uns!
Der erste Studi-Tag und du rennst quer über den Campus um all deine Karten zu beantragen? Dein Semesterticket wird zugeschickt, die Mensakarte gibt‘s in der Mensa und die Bibliothekskarte in der Zentralbibliothek, dann musst du noch einen Personalausweis mitführen um dich identifizieren zu können. Das Semesterticket aus Papier geht schnell kaputt und so kann es passieren, dass bei einer Fahrkartenkontrolle dir das Ticket eingezogen wird und du mindestens 40 Euro Strafe zahlen musst.
Dies alles wollen wir ändern und vor allem vereinfachen!
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist eine zukunftsträchtige und eine der größten Unis in Deutschland. Die meisten Universitäten haben all diese Karten zu einer einzigen zusammengeführt - dies soll nun endlich auch in Mainz passieren! Die Juso-Hochschulgruppe fordert seit vielen Semestern solch eine Zusammenführung.
Der AStA hat unter Federführung unseres Verkehrsreferenten und StuPa Spitzenkandidaten Jascha Scholer das Projekt „CampusCard“ vorangetrieben. Wir haben erreicht, dass alle Teilbereiche der Universität (Studierendensekretariat, Bibliothek, Zentrum für Datenverarbeitung, Studierendenwerk) sich mit uns an einen Tisch gesetzt haben und wir die verschiedenen Ideen und Standpunkte, Risiken und Chancen gesammelt und diskutiert haben. Die Universität sieht das Projekt sehr positiv und unterstützt uns!
Im April wurde unter allen Studierenden eine Umfrage durchgeführt, bei der sich knapp 80 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ein einfacheres Kartensystem ausgesprochen haben. Der Datenschutz ist nicht nur den Studierenden, sondern auch uns ein sehr wichtiges Anliegen. Welche Daten benötigt die Uni und welche eben nicht um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten? Hier werden wir bei der Entwicklung der neuen Karte zusammen mit den Datenschutzbeauftragten der Uni, der Stadt und dem Land mitarbeiten.
Nur mit starken Jusos gibt’s die CampusCard!
Mainzer Juso-Hochschulgruppe beim Bundeskoordinierungstreffen in Frankfurt/Main
Am kommenden Wochenende findet in Frankfurt am Main das Bundeskoordinierungstreffen der Juso-Hochschulgruppen (BKT) statt. An diesem wird auch die Juso-Hochschulgruppe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz teilnehmen.
Der Mainzer Delegation gehören Erik Donner, Marius Müller, Karsten Nalbach, Claudia Reimann und Jascha Scholer an.
Aus Mainz sind auch zwei Anträge eingereicht worden, die beim BKT behandelt werden:
Im ersten Antrag wird die Problematik rund um die Teilstudienplätze in der Medizin aufgegriffen. Der Antrag fordert die Umwandlung der Teilstudienplätze in Vollstudienplätze und sieht als Lösungsansatz die Einbindung außeruniversitärer Krankenhäuser vor.
Der zweite Antrag fordert eine Demokratisierung der Antragsberatung beim BKT. So soll zukünftig die Reihenfolge der zu behandelnden Anträge nicht vom Präsidium, sondern vom BKT selbst festgelegt werden.
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Wir fördern den Hochschulsport!
Der Hochschulsport ist laut einer aktuellen Befragung die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Mainzer Studis. Nahezu ein Viertel aller Studierenden besucht regelmäßig den Hochschulsport.
Wir wollen dafür sorgen, dass das auch so bleibt! Als beispielsweise im letzten Juli die Schließung der Uni-Schwimmhalle im Raum stand, haben wir Druck auf Uni-Leitung und Ministerium ausgeübt und die Schließung verhindert!
Die Breite unseres Hochschulsport-Programms ist nahezu einmalig. Wir wollen dafür sorgen, dass es in seiner Breite erhalten bleibt und - um dem tatsächlichen Bedarf gerecht zu werden - ausgebaut wird! Damit das auch möglich ist, müssen die Sportanlagen dringend modernisiert und ausgebaut werden.
Der Studentische Sportausschuss (SSA) leistet hervorragende Arbeit: Egal, ob bei den zahlreichen Freizeiten oder beim studentischen Leistungssport. Wir möchten den SSA bei seiner Arbeit unterstützen und dafür sorgen, dass die Zusammenarbeit zwischen AStA und SSA intensiviert wird.
Wir möchten uns auch weiter gegenüber der Uni-Leitung dafür stark machen, dass der Hochschulsport endlich die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient und nicht als lästiges Etwas behandelt wird!
Juso-Hochschulgruppe unterstützt Freiheit Homo- und Transsexueller
In rund 70 Ländern ist Homosexualität immer noch unter Strafe gestellt, in sieben davon sogar unter Todesstrafe. Auch in Deutschland haben Homosexuelle mit Wiederstand zu kämpfen, seien es öffentliche Anfeindungen, Beleidigungen oder Unverständnis. Die Juso-Hochschulgruppe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz unterstützt das Recht von homo- und transsexuellen Menschen auf freie Lebensentfaltung.
Als erster US-Amerikanischer Präsident spricht sich Barack Obama für die Homo-Ehe aus. Wir unterstützen dies und rufen auf auch am Aktionstag in Mainz teilzunehmen.
Seit 2005 existiert der „International Day Against Homophobia and Transphobia“, kurz IDAHO.
In Erinnerung an den 17. Mai 1990, an dem Homosexualität aus medizinischer Sicht nicht mehr als Krankheit verzeichnet wurde, findet dieser Aktionstag jährlich statt. Ziel ist es, ein Zeichen für Toleranz und gegen Diskriminierung zu setzen. Es geht darum mehr Respekt für Schwule und Lesben in der Gesellschaft zu erreichen.
Auch in Mainz sind Aktionen geplant. Um 16 Uhr ist Treffpunkt an der „Bar jeder Sicht“ und schlendert dann für ein Kiss-In, bei dem anschließend bunte Luftballons fliegen gelassen werden, zum Dom.
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