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„Frag' den Präsidenten“ - Juso-Hochschulgruppe startet Kampagne zur Präsidentenwahl an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Unter dem Titel „Frag' den Präsidenten!“ startet die Juso-Hochschulgruppe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zur anstehenden Wahl des Präsidenten der JGU auf ihrer Website www.jhg-mz.de eine Partizipationskampagne.
Die Kampagne beinhaltet, dass die Studierenden, aber auch die Professorinnen und Professoren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Juso-Hochschulgruppe ihre Fragen an den Präsidenten online mitteilen können und die Senatsmitglieder der Juso-Hochschulgruppe diese dann im bei der Befragung im Senat stellen. Die Universitätsmitglieder können sich nach der Befragung auf der Website der Juso-Hochschulgruppe über die Antwort des Präsidenten informieren und sich auch per E-Mail über die Antwort informieren lassen.
„Für uns ist es wichtig, dass alle Mitglieder der JGU - egal ob sie Senatsmitglieder sind oder nicht - bei der Befragung vor der Wahl des Präsidenten unserer Universität mitmachen können“, so Erik Donner, Senatsmitglied für die Juso-Hochschulgruppe.
Juso-Hochschulgruppe gewinnt Senatswahlen 2012 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Juso-Hochschulgruppe geht wie schon im vergangenen Jahr aus den Senatswahlen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) als klarer Wahlsieger hervor. Die Wahlen fanden am 17. und 18. Januar statt. Die Jusos konnten ihr Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Prozent auf 35,9 Prozent steigern. Das sind 1134 Stimmen und bedeuten eine Verbesserung des Stimmenergebnisses um 94 Stimmen.
Für die Juso-Hochschulgruppe werden in der nächsten Legislaturperiode des Senates Jascha Scholer und Christian Toth neu einziehen; Lina Bierwolf wurde als Senatorin bestätigt. Lina Bierwolf ist dabei auch zum zweiten Mal als einzige Studentin vom Fachbereich für Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim in den Senat eingezogen.
Von Seiten der Juso-Hochschulgruppe wurden im Wahlkampf besonders Themen wie der Master-Zugang für alle Studierende, schnellere Bearbeitung von BAföG-Anträgen oder auch die Verbesserung der Studienbedingungen hervorgehoben.
Die Juso-Hochschulgruppe konnte besonders mit 85,2 Prozent im Fachbereich für Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim sowie im Fachbereich Medizin mit 63,9 Prozent punkten.
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Ticker: Juso-Hochschulgruppe gewinnt Senatswahlen 2012
Die Juso-Hochschulgruppe geht wie bereits 2011 als Sieger der Senatswahlen hervor. Mit 1134 Stimmen konnte das Ergebnis vom Vorjahr um 94 Stimmen verbessert werden. Das entspricht einem Stimmenanteil von fast 36 Prozent. Damit konnten die drei von insgesammt acht studentischen Senatssitzen für die Jusos bestätigt werden. Denkbar knapp schrammte man am vierten Sitz vorbei - es fehlten gerade einmal vier Stimmen.
Im neuen Senat werden für die Juso-Hochschulgruppe Lina Biewolf, Jascha Scholer und Christian Toth vertreten sein.
Das Ergebnis im Detail:
| Stimmen | Prozent | Sitze | |
| Juso-Hochschulgruppe | 1134 |
35,95 % | 3 Sitze |
| "Fachschaften im Senat" | 193 | 6,12 % | - |
| Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) | 853 | 27,05 % | 3 Sitze |
| Kritische Linke | 203 | 6,44 % | - |
| Einzelbewerber ohne Listenbezeichnung | 47 | 1,49 % | - |
| CampusGrün | 592 | 18,77 % | 2 Sitze |
| Liberale Hochschulgruppe (LHG) | 132 | 4,19 % | - |
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Wahlaufruf der Juso-Hochschulgruppe zu den Senatswahlen 2012
Am 17. und 18. Januar werden die studentischen Senatsmitglieder der Johannes Gutenberg-Universität Mainz neugewählt. In der laufenden Legislaturperiode war die Juso-Hochschulgruppe mit drei Senatsmitgliedern die stärkste Hochschulgruppe im Senat und hat wieder eine Menge bewegt: Beim Kampf für einen Master ohne Zugangsbeschränkungen, der Verbesserung von JoGuSTiNe oder der Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim - die Juso-Hochschulgruppe war die treibende Kraft im Senat.
Wir möchten diese Arbeit in der nächsten Legislaturperiode gern fortsetzen. Folgende Schwerpunktthemen haben wir uns dabei gesetzt:
- Freier Zugang zum Master: Wir möchten weiter dafür sorgen, dass alle, die einen Bachelor gemacht haben, auch die Chance erhalten, einen Master-Studienplatz zu bekommen.
- Studi-freundliche Uni-Verwaltung: Wir möchten dafür sorgen, dass Uni-Verwaltung studierendenfreundlicher wird. Das geht z.B. in dem die langen Bearbeitungszeiten von BAföG-Anträgen von bis zu drei Monaten deutlich verkürzt werden oder in dem im BAföG-Amt mehr Sprechzeiten angeboten werden.
- Neubau von UB und Biologie: Die Universitätsbibliothek aber auch der Fachbereich Biologie sind in einem baulich katastrophalen Zustand. Hier muss endlich gehandelt werden und gegenüber dem Land ein deutliches Zeichen gesetzt werden!
- Gutes Studium: Längere Öffnungszeiten von Fachbibliotheken und Prüfungsämtern. Die Uhrzeiten von Prüfungsämtern müssen studi-freundlich werden. Wir wollen mehr Sprechstunden & Anwesenheit von Dozierenden. Unsere Dozierenden sollen mehr Zeit für uns Studis haben.
Bitte hilf mit, dass wir diese Ziele realisieren können. Geh’ am 17. und 18. Januar wählen und gib deine Stimme der Juso-Hochschulgruppe (Liste 1).
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„Wie soll sich Bildung zukünftig finanzieren?“ mit Finanzminister Dr. Carsten Kühl am Donnerstag, den 12. Januar um 19:30 Uhr in der Alten Mensa
Wir laden euch herzlich zu unserer Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Wie soll sich Bildung zukünftig finanzieren?“ am Donnerstag, den 12. Januar um 19:30 Uhr in den Audimax der Alten Mensa auf dem Uni-Campus ein.
Wir möchten gemeinsam mit euch diskutieren, warum das deutsche Bildungssystem unterfinanziert ist und wie dieser Zustand geändert werden kann.
Eingangs wird uns der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Georg Krausch, erläutern, wie es gegenwärtig um die finanzielle Lage der JGU bestellt ist. Anschließend möchten wir mit dem rheinland-pfälzischen Finanzminister, Dr. Carsten Kühl, diskutieren, was getan werden muss, dass unser Bildungssystem zukünftig ausreichend finanziert ist.
Muss der Spitzensteuersatz erhöht werden? Ist die Schuldenbremse auch eine Bildungsbremse? - zwei Fragen, die auch diskutiert werden sollen. Und natürlich sollt ihr euch auch an der Diskussion beteiligen!
Wegbeschreibung:
Wenn ihr mit dem Bus an der Haltestelle „Universität“ ausgestiegen seid, lauft ihr zum Haupteingang der Universität. Nachdem ihr durch den ersten Torbogen gegangen seid, biegt ihr links ab und seht direkt auf die Alte Mensa. Der Weg zum Audimax ist dann ausgeschildert.
Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Wir hoffen, ihr hattet alle ein erfolgreiches Jahr 2011. Die Juso-Hochschulgruppe wünscht euch ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012!
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Juso-HSG reicht Senatsliste ein
Die Juso-Hochschulgruppe hat heute morgen ihre Liste für die am 17. und 18. Januar 2012 anstehende Senatswahl eingereicht. Die Liste der Juso-HSG trägt die Nummer 1. Die Liste wurde auf einer außerordentlichen Vollversammlung am Dienstag, den 6. Dezember 2011 aufgestellt.
Die Liste wird angeführt von Christian Toth, dem Fraktionssprecher der Juso-Hochschulgruppe im Studierendenparlament. Auf Platz zwei folgt mit Lina Bierwolf ein amtierendes Senatsmitglied vom Fachbereich für Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim. Ihr folgt der Sprecher der Juso-Hochschulgruppe und AStA-Referent für Ökologie und Verkehr, Jascha Scholer.
AStA-Finanzreferentin Martina Schuler bringt Haushalt ins StuPa ein
Am vergangenen Freitag hat die AStA-Finanzreferentin Martina Schuler (Juso-Hochschulgruppe) den Haushalt der Verfassten Studierendenschaft in das Studierendenparlament (StuPa) eingebracht. Es ist der erste Haushalt seit mehreren Jahren, der noch rechtzeitig im alten Jahr vorgelegt wird. Bei der ersten Lesung stellte Martina den Haushalt vor und beantwortete Fragen der Abgeordneten.
Die zweite Lesung findet am Mittwoch, den 14. Dezember um 20 Uhr im Senatssaal (7. Etage NatFak/ZDV) statt.
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„Deutschland-Stipendium“ ist nach wie vor der falsche Ansatz!
„Das so genannte ‚Deutschland-Stipendium‘ ist nichts anderes als ein Elite-Stipendiensystem, was zum aller größten Teil diejenigen fördert, deren sozialer Hintergrund ein besserer ist“, so Christian Toth, Fraktionssprecher der Juso-Hochschulgruppe im Studierendenparlament der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), vor dem Hintergrund, dass nur 20 Prozent der 100 geförderten Studierenden der JGU auch BAföG beziehen. „Die Juso-Hochschulgruppen haben von Anfang an starke Bedenken geäußert – diese haben sich auch bestätigt!“
Problematisch sei auch, so Christian Toth, dass die durch das Deutschland-Stipendium der JGU zusätzlich entstandenen Kosten etwa bei der Einwerbung der Stipendien oder bei der Verwaltung nur zu etwa 10 bis 15 Prozent gedeckt sind. „Bundesbildungsministerin Schavan hat hier etwas durchgesetzt, was bei den klammen Unis zu noch höheren Belastungen führt“, macht Christian Toth deutlich. „Wir halten das 'Deutschland-Stipendium' nach wie vor für den falschen Ansatz und halten einen weiteren Ausbau des BAföGs für deutlich sinnvoller und sozial gerechter!“, so Christian Toth abschließend.
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Landeshaushalt 2012/13: Bei den Hochschulen darf nicht gespart werden!
Heute fand im Haushalts- und Finanzausschuss des Landtages Rheinland-Pfalz die Anhörung der Hochschulpräsidenten zum Doppelhaushalt 2012/13 statt.
„Für die Juso-Hochschulgruppe ist klar: Bei den Hochschulen darf im Landeshaushalt nicht gespart werden!“, so Marius Müller, Sprecher der Juso-Hochschulgruppe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Mitglied des Studierendenparlamentes.
Lina Bierwolf, Senatsmitglied für die Juso-Hochschulgruppe vom Fachbereich für Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaften in Germersheim verdeutlicht: „Die vorgesehene Anhebung des Lehrdeputats für Professorinnen und Professoren von acht auf neun Semesterwochenstunden bedeutet mittelfristig eine Kürzung des Personalbudgets für diese Gruppe um zwölf Prozent. Die Folge wäre, dass freigewordene Professuren wegen fehlender Mittel wieder über einen längeren Zeitraum nicht besetzt werden könnten.“ Besonders für einen kleinen Fachbereich wie der in Germersheim würde das enorme Schwierigkeiten mit sich bringen.
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Jusos stehen zu „Campus Mainz“
Die Juso-Hochschulgruppe bekennt sich weiterhin zu dem Portal „Campus Mainz“. Der zwischen dem AStA und dem Verein „Campus Mainz e.V.“ ausgehandelte Vertrag entspricht in vollem Umfang unseren Erwartungen und spiegelt auch die Diskussion der Sitzung des Studierendenparlamentes im Juli wieder. Für uns hat studentisches Engagement eine sehr hohe Priorität und wir freuen uns, wenn der AStA dieses auch unterstützen kann.
In dem Portal „Campus Mainz“ sollen Informationen, die bisher weit verstreut sind, gebündelt und für die Besucherinnen und Besucher der Website aufbereitet werden. Auch sollen verschiedene Service-Angebote wie etwa eine Wohnungsbörse oder Informationen zu Möglichkeiten zur sportlichen Aktivität zur Verfügung gestellt werden.
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