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Juso-Hochschulgruppe
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Senat der Uni Mainz tagt in Germersheim |
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Montag, den 14. Juni 2010 um 12:00 Uhr |
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Auf Anregung der Juso-Hochschulgruppe tagt am Freitag, den 18. Juni der Senat der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt an seinem Germersheimer Standort, dem Fachbereich 06 Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft.
„Für uns ist es wichtig, dass der Standort in Germersheim als Bestandteil der Johannes Gutenberg-Universität wahrgenommen wird“, so Erik Donner, studentisches Senatsmitglied der Juso-Hochschulgruppe, „und begrüßen daher, dass Uni-Präsident Prof. Krausch unsere Anregung aufgegriffen hat, den Senat zukünftig regelmäßig in Germersheim tagen zu lassen.“
„Es ist gut, dass der Fachbereich 06 Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft ein Teil der Universität Mainz ist“, ergänzt Daniel Bambauer, Vorsitzender der SPD Germersheim und Mitglied des Stadtrates, „dadurch ist immer auch ein direkter Draht in die Landeshauptstadt gegeben.“
Der Fachbereich ist seit nunmehr über 60 Jahren fest in Germersheim verankert und bietet als traditionsreiche und weltweit größte Ausbildungsinstitution für Dolmetschen und Übersetzen beste Voraussetzungen für ein Studium in diesem Bereich. Daher ist es im Interesse aller Studierenden, diesen Standort zu erhalten. „Jeglichem Ansinnen, den Germersheimer Fachbereich nach Mainz zu verlagern, muss daher eine klare Absage erteilt werden“, so Bambauer abschließend.
Der Senat der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tagt am Freitag, den 18. Juni ab 13 Uhr im Dolmetschraum 1 des Neubaus (Untergeschoss) der Hochschule 2 in 76726 Germersheim. |
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Juso-Hochschulgruppe
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Ausschreibung für die Positionen der studentischen Mitglieder im Leitungsgremium des Gutenberg-Forschungskollegs |
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Samstag, den 17. April 2010 um 21:37 Uhr |
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Laut der Satzung des Gutenberg-Forschungskollegs (GFK) steht diesem ein sieben- bis zehnköpfiges Leitungsgremium vor, dem unter anderem ein studentisches Mitglied sowie ein gleichberechtigtes stellvertretendes Mitglied angehören. Diese Mitglieder sollten exzellente Studienleistungen haben und werden vom Präsidenten der Universität auf Vorschlag der studentischen Senatsmitglieder berufen.
Das GFK ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz unter der Verantwortung des Präsidenten, die der Förderung der Spitzenforschung und der interdisziplinären Vernetzung zwischen exzellenten Forschungsbreichen dient.
Es werden ein studentisches Mitlied und ein gleichberechtigtes stellvertretendes studentisches Mitglied gesucht. Die Amtszeit dauert drei Jahre, wobei diese vorzeitig durch Rücktritt beendet werden kann. Interessierte sind gebeten eine Bewerbung inklusive akademischem Lebenslauf sowie evtl. Gutachten von Stipendienorganisationen oder HochschullehrerInnen an die studentischen Senatsmitglieder zu senden. Eine Auswahlkommission wird dann die eingegangenen Bewerbungen begutachten und eine Auswahl treffen.
Bitte schickt diese Unterlagen bis spätestens Sonntag, den 25. April per E-Mail an: Erik Donner, E-Mail:
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SPD-Bundestagsfraktion
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Ärztemangel: Mehr Studienplätze statt Quoten |
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Mittwoch, den 07. April 2010 um 12:30 Uhr |
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Zur Forderung des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler nach einer Reform des Medizinstudiums und zur Einführung ein Studienplatz-Quote für Landärzte erklärt der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz:
Die Äußerungen des Bundesgesundheitsministers Rösler offenbaren die Hilflosigkeit der Bundesregierung. Anstatt über Quoten nachzudenken muss vielmehr das Studienplatzangebot angemessen ausgebaut werden, mit dem Ziel, den Numerus Clausus für alle Studienplätze abzuschaffen. Hierfür ist eine tragfähige Kooperation zwischen dem Bund und den Ländern nötig.
Studienplätze sind, gerade im Medizinstudium, teuer. Viele Bundesländer hoffen darauf, dass die anderen Länder für die Medizinerausbildung sorgen. Diese Trittbrettfahrerei muss ein Ende haben. Die SPD fordert darum seit langem eine Studienfinanzierung, wie sie beispielsweise nach dem Schweizer Modell praktiziert wird: Wenn etwa ein Bayer in Berlin studiert, müssen die Kosten vom Land Bayern übernommen werden. Dieses Prinzip "Geld folgt Studierenden" würde das Angebot auch von teuren Medizin-Studienplätzen interessant machen. Der Bund müsste ein solches Modell bezuschussen, etwa indem er die Kosten für ausländische Studierende übernimmt. Darüber hinaus muss es endlich eine bundeseinheitliche Regelung des Hochschulzugangs geben. Das wären lohnende Initiativen von Rösler und Schavan für den Bildungsgipfel. |
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Bundesverband der Juso-Hochschulgruppen
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Studiengebühren am 10. Mai abschaffen! |
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Dienstag, den 06. April 2010 um 14:32 Uhr |
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Juso-Hochschulgruppen begrüßen Hannelore Krafts Willen Bildungsgebühren sofort abzuschaffen.
„Studiengebühren wirken sozial selektiv und müssen direkt nach dem SPD-Wahlsieg abgeschafft werden“, erklärt Maren Butz vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen zu den Äußerungen von Hannelore Kraft die Abschaffung von Gebühren für Bildung direkt nach der Wahl in Angriff zu nehmen. „Schwarz-Gelb ist im Bund und in NRW mit Studiengebühren, dem dreigliedrigen Schulsystem und einem elitefördernden Stipendienmodell für ein hoch selektives Bildungssystem verantwortlich“, so Butz weiter. Die SPD steht hingegen für längeres gemeinsames Lernen und ein klares Nein zu Studiengebühren. „Am 9. Mai geht es um eine Richtungsentscheidung: Gute Bildung für alle mit der SPD oder Bildung nur für Eliten mit Schwarz-Gelb“, so Butz abschließend. |
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Bundesverband der Juso-Hochschulgruppen
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NC abschaffen – aber richtig! |
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Dienstag, den 06. April 2010 um 14:15 Uhr |
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Juso-Hochschulgruppen kritisieren Pläne von Bundesgesundheitsminister Rösler zum Medizinstudium.
„Der Numerus Clausus gehört abgeschafft, aber darf nicht durch andere sozial selektive Verfahren ersetzt werden. Die aktuelle Debatte kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass das vorrangige Problem der Studienplatzmangel ist!“, erklärt Marie-Christine Reinert vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen.
Die Erkenntnis, dass ein Numerus Clausus kein geeignetes Kriterium ist, um junge Menschen für ein Medizinstudium auszuwählen, klingt zunächst positiv. „Doch was stattdessen kommt, könnte die soziale Selektivität der Hochschulzulassung im schlimmsten Fall noch verstärken!“, so Reinert weiter. Die Notwendigkeit, die Zahl der Medizinstudienplätze auszubauen, sehen die Juso-Hochschulgruppen ebenfalls. Und so lange es nicht ausreichend Plätze gibt, muss es ein Verfahren geben, sie zu verteilen. Reinert dazu: „Werden anstelle des NCs Auswahlgespräche, oder noch schlimmer, Auswahltests eingeführt, werden Medizinstudienplätze bald ein Privileg der Reichen sein. Wer sich keinen Vorbereitungskurs leisten kann und den entsprechenden Habitus nicht besitzt, hat kaum Chancen. Und ob jemand später ein guter Arzt oder eine gute Ärztin wird, lässt sich auch mit den Verfahren nicht vorhersagen.“ Ebenfalls unsinnig ist die Forderung nach einer „Landarztquote“. So werden junge Menschen gezwungen, sich bereits viele Jahre im Voraus auf einen späteren Wohn- und Arbeitsbereich festzulegen, nur um ihren Berufswunsch erfüllen zu können.
„Fakt ist, dass wir - nicht nur für Medizin - mehr Studienplätze brauchen, um Auswahlverfahren überflüssig zu machen. Den NC durch andere, mindestens genauso ungeeignete Verfahren zu ersetzen, oder eine „Landarztquote“ einzuführen, sind keine Lösungen!“, so Reinert abschließend. |
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