Neues aus dem Senat
Georg Krausch als Präsident der JGU wiedergewählt
Am gestrigen Freitag fand im Senat die Wahl des Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität statt. Amtsinhaber Prof. Dr. Georg Krausch wurde mit einer deutlichen Mehrheit von 30 der 35 abgegebenen Stimmen wiedergewählt und ist damit zunächst bis 2019 gewählt. Er war der einzige vom Hochschulrat vorgeschlagene Kandidat. Eine Woche zuvor musste er sich einer Befragung durch den Senat stellen.
„Wir gratulieren Herrn Krausch herzlich zu seiner Wahl und hoffen, dass er zukünftig auch Themen wie den langen Bearbeitungszeiten des BAföGs, JoGuSTiNe oder auch dem Hochschulsport Beachtung schenken wird“, so Erik Donner, Senatsmitglied für die Juso-Hochschulgruppe.
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„Frag' den Präsidenten“ - Juso-Hochschulgruppe startet Kampagne zur Präsidentenwahl an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Unter dem Titel „Frag' den Präsidenten!“ startet die Juso-Hochschulgruppe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zur anstehenden Wahl des Präsidenten der JGU auf ihrer Website www.jhg-mz.de eine Partizipationskampagne.
Die Kampagne beinhaltet, dass die Studierenden, aber auch die Professorinnen und Professoren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Juso-Hochschulgruppe ihre Fragen an den Präsidenten online mitteilen können und die Senatsmitglieder der Juso-Hochschulgruppe diese dann im bei der Befragung im Senat stellen. Die Universitätsmitglieder können sich nach der Befragung auf der Website der Juso-Hochschulgruppe über die Antwort des Präsidenten informieren und sich auch per E-Mail über die Antwort informieren lassen.
„Für uns ist es wichtig, dass alle Mitglieder der JGU - egal ob sie Senatsmitglieder sind oder nicht - bei der Befragung vor der Wahl des Präsidenten unserer Universität mitmachen können“, so Erik Donner, Senatsmitglied für die Juso-Hochschulgruppe.
Uni-Schwimmbad bleibt geöffnet und wird saniert
„Das Schwimmbad auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität bleibt geöffnet und wird in der vorlesungsfreien Zeit saniert“, freut sich Erik Donner, studentisches Senatsmitglied für die Juso-Hochschulgruppe. Erik Donner, der selbst Sportwissenschaft studiert, weiter: „Es zeigt sich, was ein bisschen Druck bewirken kann.“
Ursprünglich war vorgesehen, dass die Schwimmhalle zum 1. April 2012 geschlossen wird und danach umfangreiche statische Prüfungen vorgenommen werden. Die Juso-Hochschulgruppe machte diese Pläne des Landesbetriebes Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) öffentlich.
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Antrag zur Schwimmhalle im Senat gestellt
Auf Initiative der Juso-Hochschulgruppe wird auf der nächsten Sitzung des Senates der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am 15. Juli ein Antrag zur Diskussion stehen, der sich mit der Thematik der Schwimmhalle auf dem Campus auseinandersetzt. Der Antrag findet bei allen studentischen Senatsmitgliedern Unterstützung.
„Aufgrund der großen Verunsicherung bei den Studierenden und im Allgemeinen Hochschulsport ist es wichtig, dass sich unsere Universität deutlich zu einer Schwimmhalle auf dem Campus bekennt“, so Erik Donner, studentisches Senatsmitglied für die Juso-Hochschulgruppe.
Eine neue Schwimmhalle muss her!
Was seit längerer Zeit schon intern bekannt war, ist nun offiziell: Die Schwimmhalle des Instituts für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz soll zum 31. März 2012 geschlossen werden. Gründe dafür sind Probleme mit der Statik.
„Mit der Schließung der Schwimmhalle wird die Qualität des sportwissenschaftlichen Studiums an der Uni Mainz erheblich leiden, da Schwimmen ein zentraler Bestandteil dieses Studiums ist“, so Martina Schuler, Sprecherin der Juso-Hochschulgruppe und studentisches Senatsmitglied. Zudem werden auch der Allgemeine Hochschulsport und damit alle Studierenden schwer getroffen.
Konstituierende Senatssitzung: Auch zukünftig Studis in der Kommission zur Untersuchung von wissenschaftlichem Fehlverhalten
Am vergangenen Freitag, den 6. Mai fand die konstituierende Sitzung des Senates der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt. Erstmals seit vielen Jahren ist die Juso-Hochschulgruppe wieder mit drei (von insgesamt acht) studentischen Senatsmitgliedern vertreten: Lina Bierwolf, Erik Donner und Martina Schuler gehören jetzt diesem Gremium an.
Gleich zu Beginn der Senatssitzung stand ein heiß diskutierter Punkt auf der Tagesordnung: Eine Neustrukturierung der Kommission zur Untersuchung von wissenschaftlichem Fehlverhalten. Die Vorlage der Rechtsabteilung der Universität schlug vor, dass diesem Gremium zukünftig nur drei Professorinnen und Professoren stimmberechtigt angehören sollten. Gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnte bewirkt werden, dass in dieser Kommission zukünftig auch ein studentisches Mitglied und ein Mitglied aus dem Mittelbau angehören.
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